
Das Hobby zum Beruf machen – wer träumt nicht davon? Über viele Jahre versuchte ich, im somatischen Klinikalltag, den Einsatz von Hunden, vor allem bei schwerstbetroffenen Menschen, zu ermöglichen. Erste Schritte in diesem Fachbereich konnten gemacht werden, eine grundlegende Umsetzung scheiterte leider am Thema Hygiene. Mit einem Wechsel, Oktober 2006, in die Forensik (Maßregelvollzug mit Suchtpatienten) kam ich meinem Traum ein ganzes Stück näher. Mittlerweile konnte ich ein Konzept für tiergestützte Arbeit in der Klinik entwickeln und einführen und drei Hunde meines Rudels finden regelmäßigen Einsatz.
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