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Eine gute Freundin hat ihre letzte Reise angetreten
Liebe Irmi! Worte sind hier zu wenig - ich fühle ganz arg mit dir. | Ein guter Hund stirbt nie - Wir sind immer noch völlig geschockt von der Nachricht. Nach 5 Jahren gemeinsamen Glück, unvergesslichen Erlebnissen, neu entdeckten Wegen, Spaß, Freude und Verbundenheit ist Franka auf ihre letzte Reise gegangen. Wir werden sie nicht vergessen.
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Tierheim Feucht braucht Unterstützung
Schützen wir unsere deutschen Tierheime...vor allem die Guten!
Mit einer Unterschrift können sie aktiv dem Tierheim Feucht helfen, daß akut durch einen Bebauungsplan in direkter Umgebung gefährdet wird. http://www.tierheim-feucht.de/petition/ (18. Mai 2010) |
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Gekämpft
und doch verloren.
Ein kleiner Engel ist heute morgen auf die letzte Reise gegangen.
Liebe Ilka wir tragen dich in unseren Herzen. (14.05.2010) | |
Ungelogen...
...aber schier unglaublich! Zum letzten Training kam Conny, für ihre Verhältnisse untypisch, auf letzten Drücker angestaubt (da gab es noch keine Sintflut, sondern es herrschte eine aprilianische Dürre). Das liebe Auto...der zweite und der vierte Gang wollten nicht mehr...und nicht nur bei Frau...sondern auch bei Mann! Montags gings in die Werkstatt. Ein Anruf dieser, ein wenig später, begann mit den provokanten Worten: "Das Auto kann eigentlich nichts dafür!" Können sie sich vorstellen, dass Frau hierauf ausgelöst un-freundlich reagierte? Aber auch Frau oder Mann konnten nichts dafür. Keine Zehenlähmung, kein Un-vermögen. Nein! "Ob ihnen ein Kauknochen fehle?" War die nächste gut gemeinte Frage. Aber auch mit dieser stoss man(n) nicht auf freudige Reaktion. "Was diese Frage solle..." Tja - die Schaltung sei nicht kaputt, nur blockiert - durch einen KAUKNOCHEN! Man stelle sich mal vor: Ein kleiner Marder, dieses süßes Nagetier. Stemmt so eine gewaltige Hundekaustange, schleppt sie liebevoll gen Mondeo, manövriert sie taktisch ausgefuchst durchs Bodenblech und drappiert dann, um jegliche Flucht der Beute zu vermeiden, diese ausgeklügelt ins Getriebe. Ja, ist denn heute schon 1. April? Nein. Tatsache ist, im Hause Spöttl gehts selbst den Mardern derart gut, daß sie Knochen erstmal bunkern. 01. Mai 2010 - Tag der Arbeit... |
Schneeprinzen...
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(05.02.2010) |
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Der Schnee hat den Platz fest in seinen Klauen...
Platzverhältnisse, 01.02.2010 |
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Die Schneekönigin und etwas mehr Köttel als sonst... |
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| Der Weg zum Platz ist derzeit nicht befahrbar!
Der Fußmarsch setzt Trittfestigkeit und Abenteuerlust voraus, da an manchen Stellen, die Schnettiefe von knöchel- zu knietief übergeht (fließender Übergang!!!). Der Rückweg zum Auto bleibt auch spannend, da nach 15 Minuten die eigenen Spuren im Schnee bereits verweht sind... | |
Immer wieder donnerstags...
...schlägt das Wetter Capriolen...Dieses Mal starker Schneefall und Schneeverwehungen.
Pünktlich um 17 Uhr wollte ich starten. Mit Allrad war der Platz noch gut zu erreichen. Der gelegten Spur folgten drei mutige Fahrerinnen. Am Platz angekommen beschlich mich ein ungutes Gefühl...ob ich gegen 21 Uhr hier wohl wieder weg kommen würde???
Dachte mir, parke ich doch besser gleich um. Aus geplanten 5 Minuten - Auto rauf zur Straße und den Weg zum Platz zu Fuß zurück - wurden schweißtreibende 3,5 Stunden.
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Denn bereits 5 min nach meiner Ankunft, kam ich genau noch die Hälfte der Strecke zurück, bevor ich den Sieg einer Schneewehe überlassen mußte. Während vier tapfere Frauen mitkämpften, um das dicke Hauptmobil wieder gen Platz zu schubsen, fuhren leider weitere in ihr Verderben.
Ohne Werbung machen zu wollen - einzig ein kleiner KIA konnte befreit werden und dank eilends angereistem Ehemann (vielen, lieben Dank Stefan!!!) zurück auf die Straße geschaufelt, geschoben und mit Glück gefahren werden. Dann ging nichts mehr. Ein Versuch zu Fuß in die andere Richtung scheiterte ebenfalls durch diverse, knietiefe Verwehungen.
Während ein paar Einsame ihre Hunde im herrlichen Schnee toben lassen konnten, da sie glücklicherweise zu Fuß zum Platz gelaufen waren, wurde draussen auf dem Feld viel Schweiß und Gummi vergossen, geschoben und gezerrt. Ein unglaublich hilfsbereiter Vater, der mit seinen beiden Kids unterwegs war, half ohne großes Trara und befreite mit vollem Einsatz zwei weitere, festgefahrene Autos. Dann ging wirklich nichts mehr. Dank Elisabeths Allradmobil - daß als einziges noch die unendlichen Schneetiefen überwand, konnten wir ins nächste Dorf, um dort einen Bauern zu bitten, ob er uns mit seinem Traktor zur Hilfe eilen könnte.
Und dieser wunderbare Herr Paulus tukkerte 15 Minuten später herbei, pflügte die Straße frei und hiefte dank Seilwinde die letzten, zitternden Frauen auf die Straße zurück.
Diesen Donnerstag werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen. Ein Training der ganz anderen Art! Unvergesslich wird mir aber nicht das Chaos bleiben, sondern der Zusammenhalt , die Hilfsbereitschaft, das gemeinsame Kämpfen. Wie heißt es so schön: einer für alle, alle für einen. Danke an alle, die mit ausharrten, die schoben und Schweiß vergossen und die Mut zu sprachen! (28.01.2010) |
Bewegendes und Bewegtes
Ich habe besorgte Anrufe und eine "Vermisstenmeldung" erhalten, deshalb will ich euch erzählen...das Schweigen erklären. So sind wir in dieses Jahr gestartet:
"Alles was man über das Leben lernen kann, ist in drei Worte zu fassen: ES GEHT WEITER." Und deshalb starten wir am 14.01. auch endlich wieder mit dem Training und wir freuen uns auf euch und die Mäuse und gemeinsame Stunden! |
Liebe Hundefreunde und -innen!
2010 - das neue Jahr ist gerade erst ein paar Stunden jung.
Zeit noch einmal zurück zu blicken...ich bastle noch an einem Gesamt-Jahresrückblick. Er wird folgen.
So wie das vergangene Jahr über, so war auch sein Ende turbulent...
Ich möchte an dieser Stelle schon einmal aufrichtig Danke sagen. Danke an Weggefährten, Freunde und Bekannte, die meinem Herzen immer wieder Sonne schenken. |
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| Allen voran meiner Frau Doktor und ihrem Team. In den besten Händen sind meine Schützlinge bei ihr. Wir fühlen uns ihr tief verbunden. Einiges konnte gemeinsam erreicht werden, kleine Träume - die bitterarme Schnuppernasen in sichere, warme Betten, in ein Traumzuhause geleiteten - wahr werden.
Ein tief empfundener Dank an Angelika von Cats&Dogs in Wenzenbach, die Ideen hat, diese umsetzt und dabei immer notleidende Tiere in ihrem Herzen trägt. Danke von den Häuptlingen im Speziellen, die sich erneut über viele wunderbare Dinge aus ihrer Hand in diesem Jahr freuen durften. | |
Danke an Heinke und Bastian, die so vieles im Bescheidenen tun. Durch ihren unglaublichen Basteleinsatz haben sie massgeblich zu einem Traumerlös von 805.- Euro für Schnuppernase e.V. am langen Weihnachtssamstag in Wenzenbach beigetragen!
Danke an Gugi - die ihr Patenkind seit einem halben Jahr liebevoll unterstützt und uns zu Weihnachten - Mensch wie Hund - extrem köstlich beschert hat. Ich weiß nicht, ob in Punkto Molly ein Danke das richtig Wort ist...aber Danke Gugi - für einen Traumplatz auf Lebenszeit bei euch!!! |
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| Ein besonderes Dankeschön geht an Beate und Tom - die immer wieder in ihrer Hundeschule für uns sammeln - Decken, Halsbänder, Futter und Co.. Trotz der Nähe unserer Hundeschulen zeigt sich, daß man Zusammenarbeiten kann, vor allem, wenn es um Hunde in Not geht. Das es Vieles gibt, was über falschem Neid und Egoismus steht. Danke, Menschen wir ihr sind wirklich wunderbar!
Ein wehmütiges Danke an Andrea, die Bilbo Cicis Nachlass zugute hat kommen lassen.
Danke an meine Freunde - für Verständnis in Zeiten, in denen die Zeit fehlt. Für offenen Ohren, wenn ich schier am verzweifeln bin, ob der Grausamkeiten die Hunden immer wieder angetan werden. Für Hilfe, wenn die Last alleine gerade zu schwer zu tragen ist. | |
Danke an alle, die sich angesprochen fühlten, die hier ihren Traumhund entdeckten und sich für ein Leben mit einer armen Second-Hand-Schnüffelnase entschieden. Ihr seid es letztendlich, die mich schlafen lassen. An diesen Geschichten teilhaben zu dürfen gibt mir Kraft. Wann immer ich z.B. Nicole mit ihren beiden Buben und "meiner" Sternschnuppe Dinos erlebe, läuft mir Balsam über die Seele.
Dank auch nochmal an alle Helfer am Tag des Hundes und die treuen Kunden, die bei Wind und Wetter da waren. Danke für euren Einsatz, eure Bemühungen und eure Unterstützung! |
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| Euch allen und auch allen anderen wünsche ich von Herzen ein augenblickreiches, spannendes, erfolgreiches, glückliches, gesundes, zufriedenes, neues Jahr - 2010!
Schauen wir, was es für uns bereit hält!!! Am besten gemeinsam.
"Augen-Blicke, in ihnen heilt die Seele" | |
"Alles, was du tun kannst, wird in Anschauung dessen, was getan werden sollte, immer nur ein Tropfen statt eines Stromes sein, aber es gibt deinem Leben einen Sinn und macht es wertvoll!"
Das hat mir die liebe Carina geschickt - das Motto, der Motor für 2010. |
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"Love doesn´t exist in gazing at each other, but in looking outward together in the same direction." Antoine de Saint Exupéry | |
"Zeige mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist." Syrisches Sprichwort
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Abschied von einem Freund
| Lieber Cici!
Vor gut einem Jahr haben wir uns kennengelernt. Meine Begeisterung für Senioren wurde von dir mit einem umwerfenden Charme belohnt. Kleiner, smarter Italiener, schon beim Kennenlernen ein echter Opi, alt und gebrechlich, aber mit einer Ausstrahlung, die einen unweigerlich in den Bann zog.
Begegnungen, die unvergessliche Spuren hinterlassen haben: | |
Der Moment, wenn du mit torkeligem, unsicherem Schritt und einem hinreissenden Lächeln im Gesicht auf einen zugestürmt kamst. Deine kleine Schnuppernase, die bis zum letzten Augenblick Schnäppchen jagend immer im Wind suchte. Deine Lust Frauchen überall hin zu begleiten, auch wenn manchmal schon die Kraft dazu fehlte. Dein unschlagbares Talent, gemütlichen Momenten auf der Couch eine persönliche Duft-note zu verpassen. Kleiner Cici! Wir werden dich nie vergessen, in unserem Herzen hast du einen festen Platz.
Liebe Andrea, liebe Birgit! Mein Respekt gilt euch, die ihr den Freund bis ins Alter begleitet habt. Euch beiden, die keine Mühe, keine Anstrengung gescheut haben. Anfälle, Inkontinez, seine Unlust alleine zu bleiben - ihr habt mit ihm gelebt und anderen vorgelebt, wie man mit einem Freund bis ins Alter einen gemeinsamen Weg geht. Einen gemeinsamen Weg, bis zu einem würdevollen, friedlichen Ende. Danke, daß ich mich verabschieden kommen durfte. Wir sind in Gedanken bei euch. (November 2009) |
Herbst-/ Winterkollektion "Mel-a-mi" 2009
Mäntel für den eigenen Zweibeiner können direkt bei Melanie Riepl bestellt werden! Hierzu benötigen sie lediglich Rückenlänge und Bauchumfang. Alles weitere direkt bei Melanie erfragen - Viel Spaß! |
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Version "Willi" | |
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Version "Mischa" | |
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Version "Cuba" - die leider hüftfrei war...so daß kurzerhand Version "Klausi" daraus wurde. |
| Was macht eine begnadete "Schneiderin", wenn sie sich im fernen Österreich, ohne ihren Mann und die geliebten Hunde, abends langweilt?
Sie entwirft eine wunderbare Kollektion kuschelige, warme Wintermäntelchen für unsere Senioren und Rentnerinnen.
Liebe Melanie! Die Häuptlinge danken dir von Herzen. Nicht nur, daß sie warm durch den Winter kommen werden, nein, sie sind Dank dir auch ein absoluter Blickfang, wo immer wir unterwegs sind.
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Mit 66 Jahren...
| ...fängt Hannos Leben an. | |
Tag 3 mit Herrn Hanno im Haus... |
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Aktuelles aus Griechenland
Drei tapfere, unglaubliche Menschen kämpfen sich gerade in diesem Moment, für den Verein Schnuppernase e.V., in einem griechischen Tierheim durch Not, Krankheit und viele Sorgen. |
Vor Augen halte ich mir die, die gerettet werden. |
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Lange nichts Neues...
...oder - wie immer wenig Zeit zum schreiben. |
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Freitag, der Dreieinste
Es gibt Geräusche, die mein Gehirn derart triggern, daß es mich aus der tiefsten, schönsten Traumblase reißt... |
Jetzt wird´s endlich wieder Sommer...
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Es gibt Tage...
...da schlägt mein Herz Purzelbäume!!! |
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Und dann gibt es noch ein Monstermegadickesherzensdankeschön an Martina für eine sms... |
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Menschen wie ihr sind unbezahlbar - ich bin sehr glücklich, euch zu kennen und an meiner Seite zu wissen. |
Auf Wiedersehen, liebe Anne...
| Wieder ein Abschied | |
Ein Tag so schön...
Worte, Zeilen, ein Aufruf - die Hoffnung Menschen zu erreichen. |
Angekommen...ob das nur ein Pflegeplatz ist??? | |
Bilder in meinem Kopf...
Manchmal passieren Dinge, leider so schnell, das Frau keine Kamera in der Hand hat. |
Frohe Ostern
Oder: Wie werden ich in einer Minute knapp 300 € los?
Meistens spielen Hunde in meinen Geschichten die Hauptrolle. In dieser ist der Held ein Zweibeiner – Waldemar. Mein Nachbar. Ein Mensch, der in Zeiten, in denen sich jeder nur selbst der Nächste ist, ganz selbstverständlich Nachbarschaftshilfe leistet. Sich Zeit nimmt und dies mitten in der Nacht.
Karfreitag. Frühdienst. Der gesamte restliche Tag gehört den Hunden. Abends kommt spontan eine Freundin vorbei. Macht bei uns Zwischenstation. Hat noch ein Treffen in der Stadt, kann spät werden. Kein Problem, wofür gibt es Zweitschlüssel. Ich mache es mir im Wohnzimmer bequem, lasse mit den Fellnasen den Tag ausklingen. 23:33 Uhr. Noch mal in den Garten, Hunde Gassi machen lassen und dann ins Bett. Sehe, dass gerade ein paar Jugendliche auf dem Heimweg sind und gehe mit den Hunden zurück in den Flur...einer der lustigen Gesellen LÄUTET... Denke mir „na warte“ und reiße die Tür auf, die Fellnasen wie Abfangjäger auf dem Weg zum Tor...der Letzte macht die Türe zu! 23:35 Uhr. Ich und das halbe Rudel im Garten. Die Türe zu. Der Schlüssel steckt. Von innen. Kein Fenster gekippt. Die Kellergitter bewegen sich nicht einen Millimeter. Mit einem Stein bewaffnet irre ich ums Haus. Die Hunde spüren allmählich, dass hier etwas nicht stimmt. Sind auffällig ruhig. Was ist billiger: Schlüsseldienst oder Glaser? Ich entscheide mich für den Schlüsseldienst. Ein Blick auf die Nachbarn. Alles dunkel. Nur im Doppelhaus nebenan, ein heller Hoffnungsschimmer. 23:45 Uhr läute ich dort. Und mir wird geöffnet. Telefon und Telefonbuch gebracht. Im Garten derweil die Hunde allein. Unter ihnen der mehrfache Medaillengewinner im Zaunhochsprung „Neo“, Bewegungsmelder „Luigi“, sowie Ausbrecherkönig „Karl“. Während es beim Schlüsseldienst anläutet, höre ich ein vertrautes Geräusch. Trippelschritte. Und mit schnittig angelegten Ohren, ohne jegliche Reaktion auf mein Rufen, muss ich zusehen, wie Karl an mir vorbei ins Dorf stürmt. Während ich dem schläfrigen Herrn vom Notdienst meine Daten in den Hörer stammle, versucht mich mein Nachbar mit den Worten „der kommt schon wieder zu beruhigen“. In 20 – 30 min. will der professionelle Türöffner da sein. Zurück zu den anderen Vierbeinern. Mein Nachbar begleitet mich. Bei einem Zigarettchen erzählt er, redet beruhigend auf mich ein. Wofür ich im Stunden später unsagbar dankbar sein werde. Eine Stunde, die gefühlt ein halber Tag war, vergeht. Der Schlüsseldienst kommt nicht, dafür Karl! Grinsend – bis über beide Ohren lachend. Die vierbeinigen Freunde warten ruhig und brav in der Garage...die nur notdürftig mit den Mülltonnen verstellt ist, da ja das Auto darin steht und das ist heute zugesperrt. Erneuter Anruf beim Schlüsseldienst. Der wäre angeblich schon dagewesen...Ich bin Gott sei Dank nicht alleine. Jetzt spätestens hätte ich angefangen meinen Geisteszustand zu hinterfragen. Weitere 20 min. vergehen. Langsam nähern sich erlösende Scheinwerfer. Die Hunde sind unglaublich. Unglaublich brav. Mein Nachbar darf endlich zurück zu Frau und Bett. Unter einer Minute ist meine Türe offen. Und ich um 286 € erleichtert. Eine halbe Stunde später liege ich im Bett, Adrenalinrauschen in den Ohren. Morgens meldet sich meine Freundin...glücklich. Ich soll mir keine Sorgen machen. Frohe Ostern! |
Freitag der 13.
Seit Freitag den 13. März "hat es uns", kommen wir nur schwer zur Ruhe. |
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| Hau den - Lukas. | |
...auch Luigi ist auf dem Weg der Besserung. |
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| Mischa - einer der Ostblockrentner. | |
Kleiner Klaus - der andere Ostblockrentner. |
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| Dinoshase. | |
Und dann Rico - mein Herz. |
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Es ist schwer zu beschreiben. |
Margas - Nachruf für einen tapferen alten Herrn
Vor ein paar Wochen bekam Vasso einen Anruf, dass ein Hund die ganze Nacht gejault hat. Als Vasso hin kam fand sie Margas, einen sehr alten Terrier- Griffon Rüden, der in einer Spalte eingeklemmt war und mit eigener Kraft sich nicht befreien konnte. Er war so abgemagert, dass er kaum noch auf den Beinen stehen konnte. Vasso ging mit ihm sofort zum Tierarzt, der lächelnd das hohe Alter von Margas mit den Worten: "Jahrgang 1821" bestätigte. |
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| Am 16. März sollte er ausfliegen. In ein warmes Bettchen in unserem Seniorenzimmer. Es war gut durchdacht. | |
Heute morgen - Gedankenübertragung, gleich schlagende Herzen.
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Dinos Wagen ist voll beladen...
...mit lauter leckren Sachen. |
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Auf die Eiszeit folgt die Sintflut...
| ...und auf die Krankserie im Rudel folgt ein Frauchen mit Magen-Darm-Infektion. | |
Der ganz normale Wahnsinn...
Dinos und der Krebs. Großer Bahnhof für Frieda (.pdf, 95 KB) |
Ein ganz großes Dankeschön
Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr, daß bei diesem Anblick sogar die kleine, verhuschte Cuba lachen mußte. |
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| Liebe geht durch den Magen - bei Zwei- wie bei Vierbeiner! | |
Ein neues Leben hat begonnen - Klaus, der Nitraprinz
| So habe ich mich in ihn verliebt... | |
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Klaus kann wieder lachen - das Leben ist in seine Augen zurückgekehrt!!!
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Eiszeit...
| Das Jahr fängt "gut" an... | |
Januar 2009
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Glücklicher Mischa |
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Weihnachstfeier Hauptsache Hund
![]() Eiskalter, munterer, bunter Jahresabschluß. |
![]() Und alle warten aufs Christkind! |
Weihnachten 2008
| Eines meiner größten Geschenke in diesem Jahr ist der kleine große Klaus. | |
Dieses Bild, daß Antje bei ihrem Besuch bei uns gemacht hat, widme ich von Herzen einem fantastischen Menschen - ohne den dies nicht möglich geworden wäre: |
Die Geschichte vom Zinnsoldaten - Karl II
17.12.2008: Eine Mail von Antje erreicht mich...trotz allem Hoffen gibt es neue, sehr traurige Meldungen aus Nitra. | ||
Mischa (Phillip)
| 13.12.2008 | |
Er macht einen räudigen Ersteindruck (was sich im Laufe der folgenden Tage leider bestätigen wird). Der kleine Kerl kommt mit hohem Fieber, weit über 40°C. Er hustet schwer und grün tropft es aus seinem Näschen. |
Ein Tröpfchen für ein armes Söckchen
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Am 13.12.2008 durften wir bei Angelika Inhofer von Cats&Dogs in Wenzenbach einen Stand zugunsten von Vassos Hunden in Thessaloniki machen. Ein Tröpfchen für ein Söckchen 2008 (.pdf, 94 KB) |
Ni.K.o.LAUS
Das habe ich vor Wochen bei Gesa im Forum entdeckt und auf Antjes Seite (www.aktiontiereinnot.de) nachgelesen: "Das Tierauffanglager Nitra ist ein Provisorium - kein Ort an dem ein Tier seine Ruhe findet. Dennoch haben wir dort unzählige Hunde, bei denen wir die Befürchtung haben müssen, dass sie das Lager bis zu ihrem Tod nicht mehr verlassen düfen. Und es sind genau die Hunde, die ich Ihnen hier vorstellen möchte. |
Aus Ni.tra k.am ko am Nikolaus der K.LAUS!
| "Unser Prinz. | |
Update (22.00 Uhr): Nun ist er da, der kleine Prinz - ein lebendiges Bündel Elend. Überzeugt davon, daß er sich hier ggfs. durchbeissen wird. Ein wenig kann er schon aus der Hand nehmen, ansonsten hat er mich zum Fressen gerne. Immerhin war es kein Problem, das er aus seiner stechend riechenden Box in eine luxuriös eingerichtete Einzimmerappartmentbox umzog. Was muss dieser zierliche Kerl erlebt haben... |
Tag 2: Der Pakt den wir fürs Erste geschlossen haben, enthielt eine Wellnesseinheit und großen Gesundheitscheck bei unserer Tierärztin. Nachdem klar war, wie schwierig das für Klaus werden würde, haben wir ihn etwas schlafen gelegt...und als er dann friedlich schlief kam der Eierdieb (denn meine guter Engel von Frau Doktor, wollte es dem kleinen Mann nicht antun, daß er sie in Bälde wiedersehen muss und flexibel, wie nur sie es ist, Schritt Frau zur Tat). Im Anschluß kämpften sich gleich zwei Damen durch den Filz, retteten Fell wo es irgendwie ging, was übrig blieb war trotzdem nicht fiel... |
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Gegen 16:05 Uhr Ortszeit war Klaus dann wieder bei Kräften und hätte mich auch gern wieder gelöchert, die Wehemenz hinter der Attacke aber mit einer deutlich weniger panikartigen Qualität. Für den restlichen Abend schlossen wir einen Waffenstillstand und wenn Klaus auch noch das Vertrauen fehlt, für kurze Augenblicke konnte er Körperkontakt aufnehmen und Wärme austauschen - bevor er wieder schnell die Notausgänge checken mußte. |
Glück ist ein bisschen die Kunst, kein Pech zu haben (G. Ruge)
Der Winter naht, die Tierheime sind voll...wir möchten noch einmal einer armen Seele einen warmen Platz geben - Bravo! |
Bilbo - mein Schatz, und ein Jahr gute Zeiten - schlechte Zeiten!
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Glückliche Augen strahlen mich an, mit einer Freude hopst er wackelig auf mich zu und wagt sogar tollkühn etwas an mir hochzuspringen, der kleine Schwanz wackelt stets aufgeregt hin und her. | |
14.9.2008 - 2. Tag des Hundes
![]() Nachdem das vortägige Wetter mich 24 Stunden in Angst und Schrecken versetzt hatte, ob das ganze Unterfangen denn irgendwie doch noch klappen wird, bescherte uns der Tag selber dann schönes (eiskaltes) Wetter...nachdem ich laut getönt hatte, alles außer Regen, bleibt es mein Planungsdefizit im September nicht an Glühwein und einen Stand für Winteroutdoorbekleidung gedacht zu haben... |
Luigis Ankunft
| Am 30.Juni erblickte er das Licht - Luigi - Spross und Nachkomme von Emily, der unglaublich schnellen und heftig rinderscheuchenden, langbeinigen, hübschen, tricolor Borderine und dem unbeschreiblichen, einzigartigen Einstein, seines Zeichen Vorzeigerüde seiner Rasse, beide von Stupperichs. | |
Was Frauchen und die nette Dame, die da ab und an herangedüst kam für den Kleinen sich ausgedacht hatten, konnte er natürlich nicht erahnen - Therapiehund, was das bedeuten soll... |













































































![ausmalbild @ [theater] Dimbeldu . hier klicken](http://www.dimbeldu.de/bilder/sonstige/malbuch/zinnsoldat_ausmal1.jpg)




Ehrlichiose positiv, jede Menge Schrotkugeln und mindestens fünf großkalibrige Geschosse im kleinen Körper - eines davon sitzt an einem Nervenstrang der die Blasenfuntkion steuert...Inkontinenz ist die Folge, ein völlig zerstörter linker Vorderfuß (den nur eine Platte und 8 Schrauben zusammen halten) - nachdem man über ihn drüber gefahren ist, blasse Schleimhäute, ausgemergelt und immunschwach...


hauptsache-hund.com